Handytarife für Kinder sind oft überteuert

18. Juni 2011

Kinder Handytarife sind zu teuerImmer mehr Kinder besitzen ein eigenes Handy. Handyverträge sind für Kinder aber nicht so gut geeignet, weil sie oft zu hohen Rechnungen führen. Besser sind Prepaid-Tarife, die die entstehenden Kosten im Rahmen halten.

Zwar fallen spezielle Kindertarife, wie von Kandy mobile oder Toggo mobile, Eltern oft zuerst auf, sie sind aber bei näherem Hinsehen meist überteuert. Hohe Grundgebühren, sowie hohe Kosten für Gespräche und SMS-Nachrichten außerhalb der Elternrufnummer gelten als Minuspunkt der Kindertarife. Für die Nutzung von Kindertarifen spricht dagegen ein besonderer Bonus, der über eine Ortungsfunktion den Aufenthaltsort des Sprösslings für die Eltern sichtbar macht.

Prepaid-Tarife von Mobilfunkdiscountern sind allerdings die günstigere Variante für Kinder und Jugendliche. Eine automatische Aufladung sollte jedoch nicht aktiviert sein, wenn Eltern die Nutzung des Handys preislich begrenzen möchten. Ortungsfunktionen sind übrigens auch ohne Kindertarife möglich.

Bei trackyourkid.de oder ähnlichen Anbietern lässt sich der derzeitige Aufenthaltsort des eigenen Kindes nach vorheriger Anmeldung, und gegen einen kleinen Preis, herausfinden.

Ältere Kinder, die ihr Handy nicht nur für den Notfall dabei haben, sondern auch mit ihren Freunden in Kontakt bleiben möchte, können bei Prepaid-Discountern außerdem von Flatrate-Angeboten profitieren. Auch Vielschreiber und Internet-Surfer sind dort gut aufgehoben. Mit dem Buchen von SMS-oder Daten-Flatrates bleibt das Handy auch für diese Nutzergruppe günstig.

Keine.

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